Daily Berry Start

Warum Daily Berry

Die Idee von Daily Berry ist, dass wir uns täglich einen optimierten Smoothie als „Daily“ machen – den wir Schritt für Schritt ausbauen können.

Die meisten kämpfen unbewusst mit zwei Problemen:

1) Gesunde Ernährung ist kompliziert und schmeckt nicht:

Deshalb sind unsere Smoothies super-simpel, lecker und wir gehen Schritt für Schritt. Wenn du dir sagst „och, das war aber einfach“ dann haben wir alles richtig gemacht.

2) Blutzuckerschwankungen & Insulinresistenz:

Blutzuckerschwankungen sind oft die Ursache von u.a. Müdigkeit, fehlender Energie, Stimmungsschwankungen oder Heißhungerattacken. Sie sind auch ein typischer Grund, warum man nachts um 3 Uhr aufwacht oder nicht durchschlafen kann. Denn wenn Dein Blutzucker in den Keller fällt, dann bekommt dein Hirn Panik. Aber nicht nur das: Blutzuckerspitzen stressen auch langfristig unsere Zellen, führen zu Entzündungen, vorzeitigem Altern und Krankheiten.

Das Problem beginnt oft schon beim Frühstück. Hier setzen wir den Grundstein: Wenn die erste Mahlzeit ungesund ist, dann schießt der Blutzucker nach oben und crasht dann wenige Zeit später. Von da an fährt er Achterbahn, was sich durch den ganzen Tag zieht. Dann springen wir oft von einem ungesunden Snack zum nächsten. Wir stecken im Survival-Modus fest.

Mit dem Daily machen wir die erste Mahlzeit super-gesund, vollgepackt mit Nährstoffen UND stabilisieren unseren Blutzucker von Anfang an. Dadurch sind unsere Zellen versorgt, wir sind satt, ausgeglichener und können viel bewusstere Entscheidungen treffen – den ganzen Tag über. Das ist die perfekte Basis für einen gesunden Lifestyle. Außerdem kommen wir locker auf über 5 Portionen Obst – in einer einzigen Mahlzeit. Und dann ist es auch egal, wenn wir uns nachmittags ein Eis oder abends Schokolade gönnen.

Vorteile: In einer Mahlzeit Blutzucker stabilisieren, mehr Nährstoffe tanken als andere in einer Woche, die Zellen versorgen – und obendrauf lecker.

Guter Smoothie, schlechter Smoothie

Es gab mal einen riesigen Hype um Smoothies. Dann ist er abgeflacht. Das liegt auch daran, dass viele Menschen Probleme bekommen haben. Vielen ging es mit „grünen Smoothies“ plötzlich schlechter als vorher. Warum? Sie haben ihren Körper unbewusst vergiftet.

Denn rohes Gemüse ist schwer verdaulich und enthält pflanzliche Giftstoffe, die Probleme machen können und dann den Körper belasten. Von Gräsern will ich gar nicht erst anfangen – sowas gehört nicht in den Smoothie. Du bist keine Kuh.

Wieder andere haben nur überzüchtetes Obst verwendet, was auch keine gute Idee ist und den Blutzucker ins Nirvana schießt. Der Trick ist Lebensmittel richtig zu kombinieren.

Was

Zum Start packen wir in den Daily nur:

  • Wasser
  • Tiefkühl-Beeren
  • unsere Supplements & Superfoods
  • (Optional) Crema: Kokosmilch / Kefir / Milch / Eier o.ä. 

Beeren sind artgerecht, verträgt jeder, low carb, lecker, sie zählen zu den besten Superfoods und sind damit ideal für Smoothies.

Von da aus fangen wir an zu experimentieren. Jedes Obst ist wertvoll und hat seine eigenen Vorteile und besonderen Nährstoffe.

Dabei arbeiten wir ganz viel mit Tiefkühl-Obst. Warum? Nicht nur ist es super-simpel (vorgeschnibbelt), sondern liefert es auch oft mehr Nährstoffe. Da es nicht unreif geerntet oder lange gelagert wurde.

Schau hier einfach in die TK-Abteilung deines Supermarktes und schlemm dich durch. Achte immer auf bestmögliche Qualität.

Ein Schuss Milch (pflanzlich oder tierisch) bringt nicht nur Cremigkeit rein, sondern ist gleichzeitig eine zusätzliche Quelle für Proteine und Fett.

Obst ist gesund

Viele haben heutzutage Angst vor Obst, was völlig ungerechtfertigt ist. Isolierte Fruktose ist ungesund. Obst ist gesund. Es hat einen Grund, warum wir Menschen einen süßen Zahn haben. Obst will von uns gegessen werden. Der menschliche Körper und unser gesamter Stoffwechsel ist für Obst gebaut und darauf optimiert. Deshalb ist es gut verdaulich, hat keine natürlichen Schadstoffe, dafür reichlich wertvolle Nährstoffe. Das einzige Problem: Unser Obst (und Gemüse) ist heute stark überzüchtet. Deshalb..

Die Magie der Supplements

Der Smoothie wird erst im Zusammenspiel mit Nahrungsergänzungen optimal. Durch zum Beispiel Proteine und die vielen Ballaststoffe stellen wir sicher, dass der Fruchtzucker nicht zu schnell ins Blut gelangt – es gibt also keine Insulinspitzen. Mit den Solis erhalten wir ursprüngliche Lebensmittel, die wir in keinem Supermarkt bekommen. Wir erhöhen massiv die Nährstoffe, unterstützen Organe und Entgiftung und sorgen für die perfekte Balance.

❌ Was nicht – (No-Gos zum Start)

Du darfst jederzeit selbst experimentieren. Bitte verzichte aber am Anfang auf:

  • Gemüse
  • Getreide, Gräser
  • Nüsse
  • jegliche Art von Allergenen

Ja, du hast richtig gehört. Kein Gemüse. Kein Weizengras, kein Grünkohl, kein Spinat, etc.. Sie alle enthalten pflanzliche Giftstoffe. Spinat zum Beispiel ist voll von Oxalsäure, die Nährstoffe wie Zink bindet und unseren Smoothie komplett ruinieren würde.

Typische Allergene sind Nüsse, Soja, Getreide und so weiter. Das ist individuell. Du weißt am besten, was dein Körper nicht verträgt – oder wir finden es gemeinsam heraus. Im Zweifelsfall erstmal weglassen und später langsam hinzufügen.

❌ Keine Nussmilch

Keine Mandelmilch. Keine Hafermilch. Oder ähnliches. Ja, Nüsse sind an sich gesund, jedoch leiden viele unter (unentdeckten) Allergien. Außerdem enthält die pflanzliche Milch im Supermarkt oft schädliche Zusatzstoffe und billigsten (ranzige) Pflanzenöle. Mjam.

Es hat aber auch einen weiteren simplen Grund: Nussmilch ist einfach völlig überteuert und ziemlich sinnlos. Nussmilch besteht meistens gerade mal zu ein paar mickrigen 2-3% Prozent aus Nüssen, der Rest ist Wasser. Dafür zahlst du dann 3€, gratuliere.

Wenn du einen Proteinshake in Wasser auflöst, erhältst du dasselbe Ergebnis – nur besser: Ohne Fett, ohne Anti-Nährstoffe, ohne Zucker, mehr Proteine und obendrauf sogar günstiger. Sei clever, greif zu Proteinshakes. Oder kombiniere zumindest beide.

Kokosmilch dagegen ist hochdosiert (~70%) und normalerweise wunderbar verträglich – Kokos ist eine Frucht, keine Nuss. Rohmilch ist fantastisch und enthält besonders viele gute Bakterien. Auch Kefir oder Jogurt sind klasse.

Ausrüstung

Mixer

Du brauchst irgendeinen Mixer. Vermutlich hast du bereits einen, mit dem du starten kannst. Denn an sich ist es völlig egal, welche Art: Klein, groß, … Selbst mit einem Zerkleinerer kann man einen Smoothie machen – wenn man das Tiefkühl-Obst antauen lässt.

Aber natürlich macht es einen Unterschied, wieviel Power dein Mixer hat. Ein Hochleistungsmixer für 500€ bringt ein ganz anderes Ergebnis als ein Billigmixer für 50€ (der vermutlich nach ein paar Monaten abraucht). Umso stärker der Mixer, desto feiner der Smoothie und desto schöner lässt er sich trinken. Bei billigeren hast du mehr „Kau-Einlage“ oder Fasern, die zwischen den Zähnen hängen bleiben.

Meine Empfehlungen findest Du hier.

Zum Start empfehle ich einen kleinen Personal Blender, wie diesen hier. Der Kleine ist absolut genial für alle cremigen Smoothie, Eiscreme oder auch kleine Snacks, Hummus, Leinsamen schroten, etc.. Für Familien macht langfristig zusätzlich ein großer Hochleistungsmixer Sinn.

Basisversorgung an Supplements

Für den 1. Monat empfehle ich:

  1. Daily Light
  2. Solis Purple Flash
  3. Be Recharged (citrus)

Ab dem 2. Monat empfehle ich:

  1. Daily Bio Basics
  2. Solis Purple Flash
  3. Be Refueled (vanille oder schoko)

Daily BioBasics hat noch mehr Nährstoffe und Ballaststoffe, wird deshalb aber auch dicker. Probier einfach, welcher dir besser gefällt. Ich habe immer beide da.

Be Refueled ist der ideale Proteinshake von Kühen, die noch so leben, wie sie sollten. Auch hier: Probier aus, was dir besser gefällt. Ich kombiniere meistens beide – Be Recharged und Be Refueled. Oder mache mir zwischendurch einen Snack oder eine Nachspeise mit einem von beiden.

Ab dem 3. Monat können wir dann spielerisch noch mehr variieren und experimentieren – z.B. mit verschiedenen Solis Pulvern: Green, Gold, Cacao Boost

Mixen & Genießen

Wann

Eigentlich egal, aber ich empfehle den Daily als erste (richtige) Mahlzeit einzubauen. Das heißt: Du solltest vorher wissen, wann du Hunger bekommst. Für den einen ist das direkt am Morgen, für den anderen vielleicht mittags.

Gesunde Snacks kannst du gerne vorab essen: Zum Beispiel einen Apfel. Auch der morgendliche Kaffee/Tee (ohne Zucker) zählt nicht als Mahlzeit. Du kannst aber auch gesund frühstücken und dann mittags deinen Daily genießen.

Wie oft

Du kannst auch problemlos mehrere Smoothies am Tag trinken – und deine Supplements aufteilen oder mehrmals nehmen.

Wieviel

Reichlich. Du sollst nicht platzen, aber nach deinem Daily ordentlich satt sein. Wenn er dich nicht richtig satt macht, dann pack mehr Lebensmittel rein: Obst, Proteinquellen, mehr Proteinpulver, … Nicht knauserig sein – es darf und soll wirklich richtig satt machen.

Trinken

Den Daily bitte nicht runterwürgen. Es soll wirklich Genuss sein, das ist ganz wichtig. Deshalb trinke ich meinen Daily auch immer kalt. Setz dich in die Sonne und schlürfe genüsslich vor dich hin. Nur stehen lassen solltest du ihn nicht, sonst wird er immer dicker und unansehnlich. Mit mehr oder weniger Wasser/Milch kannst du beliebig an der Konsistenz spielen.

… oder essen

Ich mache mittlerweile meistens relativ feste Smoothies. Dafür nutze ich so wenig Flüssigkeit wie möglich. Das Ergebnis ist dann wie Eiscreme, die ich aus einer Bowl löffeln kann. Das hat für mich auch mehr Ess-Feeling. Genauso kannst du ihn natürlich auch mit und als Jogurt zubereiten.

Bedenke nur in dem Fall genügend Flüssigkeit nachzutrinken. Wenn es im Bauch zwickt, hast du vermutlich zu wenig getrunken.

Hier kannst du auch beliebig mit Toppings spielen, um eine zusätzliche Kaueinlage zu erhalten

Toppings zB:

  • Frische Beeren,
  • Kokossträusel,
  • Kakao-Nibs,
  • getrocknete Früchte
  • – später auch Nüsse
  • und so weiter.

Los geht’s

Hier ein paar Rezeptideen zum Start

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